Die Reise zur persönlichen Fülle beginnt hier

Entdecke, wie ich dich dabei unterstützte, dein höchstes Potenzial zu entfalten, deine Träume zu verwirklichen und finanzielle Freiheit durch genutzte Chancen zu erreichen. 

Mein Weg zur Geldvermehrung

Bis Mitte 2025 war ich noch als als Lehrerin tätig. Doch setzte ich mich schon vorher tiefgehend mit finanziellem Wissen auseinander. Dabei erkannte ich schnell: Herkömmliche Geldanlagen von Banken und Versicherungen bieten oft wenig Gewinn und sind nicht immer so sicher, wie sie scheinen. Diese Erkenntnis führte mich zu der Überzeugung: Sachwerte stellen eine wesentlich sicherere und ertragreichere Geldanlage dar. Lasst uns gemeinsam diesen Weg erkunden.

Was macht die moderne Magierin

Magie bedeutet, etwas umzuwandeln.

Ich wandele alte Programme, die im Unterbewusstsein wirken, um, sodass wir wieder in unsere Kraft kommen. Das sind zum Beispiel Armutsgelübde, Schwüre oder andere Blockaden aus diesem oder vergangenen Leben. Auch Allergien und Unverträglichkeiten können uns beeinträchtigen.

Wenn sie gelöst sind, bedeutet das:

  • zu wissen, wer ich bin

  • mehr Energie zu haben

  • die Verantwortung für mein Leben zu übernehmen

  • mich frei zu fühlen

Weil ich das wichtig finde, habe ich die Ausbildung zur modernen Magierin gemacht, um Menschen dazu zu befähigen, das Leben ihrer Träume zu leben.

Wenn du in deine volle Kraft  kommen möchtest und dir das Leben erschaffen willst, das du dir wirklich wünschst, dann arbeite mit mir zusammen.

Mein Weg

Schon seit vielen Jahren faszinieren mich ganzheitliche Heilmethoden und alternative Wege der Gesundheit. Besonders die Homöopathie hat mein Interesse geweckt. Anfangs begegnete ich ihr mit einer gewissen Skepsis – bis eine persönliche Erfahrung meine Sicht nachhaltig veränderte.

Beim Rasenmähen verbrannte ich mich am heißen Motor. Kurz zuvor hatte ich über das homöopathische Mittel Cantharis gelesen, das bei Verbrennungen unterstützend wirken soll. Ich nahm die Globuli ein – und innerhalb kurzer Zeit bildete sich die Brandblase deutlich zurück. Dieses Erlebnis berührte mich tief und öffnete mir die Tür zu einer neuen, erweiterten Sicht auf Heilung.

Von da an begann ich, mich intensiver mit homöopathischen Mitteln zu beschäftigen und sammelte wertvolle Erfahrungen – zunächst bei mir selbst, später auch im familiären Umfeld.

Die Zeit der Corona-Pandemie wurde für mich zu einem weiteren Wendepunkt. Viele gesellschaftliche Entwicklungen regten mich dazu an, meine bisherigen Überzeugungen zu hinterfragen und neue Perspektiven einzunehmen. In dieser Phase der Neuorientierung beschäftigte ich mich intensiv mit unterschiedlichen ganzheitlichen Ansätzen und vertiefte mein Wissen.

In diesem Zusammenhang absolvierte ich eine Zertifizierung im Emotion Code nach Dr. Bradley Nelson. Diese Methode durfte ich unter anderem bei meinem Hund anwenden, der zuvor aggressiv auf Männer reagierte. Nach der Anwendung zeigte er sich spürbar entspannter und ausgeglichener – eine Erfahrung, die mich erneut in meinem Weg bestärkte.

Über Christine Viemann

Ich bin 1962 in Oldenburg geboren – doch meine eigentliche Geschichte begann, als ich vier Jahre alt war und mit meinen Eltern nach Kiel zog. Die Nähe zum Meer, das Leben im Norden und die Tätigkeit meines Vaters als Seelotse und auch meine eigenen Segelerfahrungen haben mich früh geprägt: Orientierung finden und Kurs halten, vielleicht ist genau das bis heute ein Teil von mir.
In Kiel besuchte ich die Integrierte Gesamtschule, machte mein Abitur und folgte schließlich meinem inneren Ruf, mit Menschen zu arbeiten. Ich studierte an der Pädagogischen Hochschule auf Lehramt für die Realschule – ein Weg, der nicht nur Wissen vermittelte, sondern mir vor allem zeigte, wie wichtig es ist, Menschen in ihrer Entwicklung wirklich zu sehen und zu begleiten.
Mein Einstieg in den Schuldienst begann Geesthacht und dann an einer Realschule in Bad Segeberg. In dieser Zeit gründete ich meine Familie, heiratete und wurde Mutter meiner Tochter Alea – eine Erfahrung, die mein Leben auf eine ganz neue, tiefere Ebene geführt hat.
Als mein Mann den Wunsch verspürte, noch einmal etwas völlig Neues zu wagen, sind wir diesem Impuls gefolgt. Für drei Jahre lebten wir in Sachsen-Anhalt und arbeiteten gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen in der Heimerziehung. Diese Zeit hat mich besonders geprägt: Sie hat meinen Blick erweitert, meine Empathie vertieft und mir gezeigt, wie viel Kraft in echten Begegnungen steckt.
Unser weiterer Weg führte uns nach Glückstadt, wo ich schließlich 25 Jahre im Schuldienst tätig war. Eine lange Zeit voller Erfahrungen, Begegnungen und Entwicklungen – sowohl für die jungen Menschen, die ich begleiten durfte, als auch für mich selbst.
Mit 63 Jahren habe ich mich bewusst für die Pensionierung entschieden. Nicht, um aufzuhören – sondern um neu zu beginnen. Aus dem tiefen Wunsch heraus, die wichtigen Fragen des Lebens zu ergründen, mich selbst noch einmal neu kennenzulernen und meinen Weg freier, intuitiver und bewusster zu gestalten.
Heute stehe ich an einem Punkt, an dem all diese Erfahrungen zusammenfließen: die Klarheit, die ich gelernt habe, die Tiefe, die ich erfahren durfte, und die Offenheit für das, was noch kommen will.